ALMOST REALITY: Ein simlischer Herbst (3)

Sul Sul!

Ich bin Kirancilla Sim

und möchte euch von meinem simlischen Herbst erzählen!

Erst mal: JA, ich sehe etwas anders aus.

Ich habe leicht abgenommen,

UND ich habe einen neuen, peppigeren Haarschnitt.

Seit dem Sommer habe ich das Stricken für mich entdeckt.

Hier stricke ich einen blauen Herrenpullover.

Und hier grüne Sneakersocken.

Als Nachtsnack gibt es ein Speckersatz-Salat-Tomaten-Sandwich.

Danach putze ich das Waschbecken.

Dann Zähne putzen…

… und ausspucken.

Dann geht’s ab ins Bett.

Am nächsten Tag schreibe ich an einer Kurzgeschichte.

Zu Mittag gibt es wieder ein Sandwich.

Danach gehe ich nach draußen, um meine Rechnungen zu bezahlen.

Draußen ist es immer noch ziemlich heiß.

Ich treffe mich mit meiner Freundin Sanela und ihrem Ehemann beim „Hasenbau“-Park.

Leider regnet es in Windenburg, und wir gehen bald wieder nach Hause.

Statt Park, lade ich meine Freundinnen von den „pink power Rennschnegga“ ein, zusammen im Fitti zu trainieren.

Ab aufs Laufband!

Die Paparazzi bleiben natürlich auch nicht weit. Der Preis des Ruhms!

Nach einem guten Training jogge ich nach Hause.

Als Nachtsnack gibt es dann noch eine Schüssel Apfelmus.

Danach muss ich noch den Kühlschrank reparieren.

Dann geht es aber ins Bett.

Am Dienstagmorgen regnet es, und ich esse Pfannkuchen.

Nach dem Essen spiele ich ein wenig „Sims Forever“, mein Lieblingsspiel.

Dann geht es ab zur Arbeit.

Als ich von der Arbeit zurück komme, lässt auch der Regen langsam nach.

Ich ziehe mich um und beginne zu stricken.

Ich stricke einen Deko-Kaktus, und dann noch einen süßen Oktopus.

Als Nachtsnack gönne ich mir ein Joghurt.

Am nächsten Morgen frühstücke ich die letzten Pfannkuchen, die ich noch im Kühlschrank hatte.

Danach schreibe ich weiter an meinem Trainingshandbuch.

Als ich genug vom Schreiben habe, setze ich mich in meinen Schaukelstuhl und stricke an einer Deko-Schildkröte.

Dabei bekomme ich unerwarteten Besuch von meiner Freundin Jasmine.

Als sie wieder geht, geht ich auch nach drinnen und gönne mir ein großes Glas Orangensaft.

Später stricke ich an einem Strick-Kaktus und höre dabei „Americana“-Musik.

Das ist das Ergebnis: ein süßer kleiner Strick-Kaktus.

Am Donnerstagmorgen brate ich mir eine Spinat-Frittata.

Die wird im Anschluss genüsslich verspeist.

Dann singe ich unter der Dusche.

Es ist eindeutig Herbst, die Blätter fallen, und draußen in der Nähe des Parks gibt es einen tollen Blätterhaufen.

Ich spiele ein wenig darin und setze ihn dann in Brand.

Danach helfe ich ein bisschen mit Zusammenrechen.

Dann setze ich mich auf eine Parkbank und stricke an einem Babystrampler.

Wieder zu Hause esse ich Käse-Cracker.

Danach schreibe ich an „Köpfchen statt Haue“.

Später stricke ich an einem Teppich.

Als ich am nächsten Tag meine Post durchsehe, finde ich einen Tonklumpen als „Fanpost“. Oooookay…

Heute gibt es gratis Essen in den Restaurants der Stadt. Ich gehe und bestelle mir Eistee und Arme Ritter im „Vegetarian Cafe“.

Lecker! Später stricke ich noch ein wenig auf einer Parkbank.

Am späten Abend gehe ich wieder zurück ins „Vegetarian Cafe“

Ein junger Fan bittet mich um ein Autogramm.

Das kleine Mädchen bekommt natürlich eins.

Dann genieße ich mein Ricotta-Stregata-Eishörnchen.

Glücklich, satt und müde gehe ich dann nach Hause und direkt ins Bett.

Am nächsten Morgen gibt es Joghurt zum Frühstück, dazu höre ich Alternative-Musik.

Dann geht es ab zur Arbeit.

Heute ist der Tag des großen Spiels – und ich gehe in die Bar, um es mir im TV anzusehen.

Gegen den Hunger hole ich mir Fritten.

Dann gucke ich das Spiel.

Es ist spannend!

Später zu Hause muss ich noch ein bisschen putzen…

… und die Wäsche machen.

Dann werden die Zähne geputzt…

… und ab ins Bett.

Am nächsten Tag ist Erntedank. Ich bin dankbar für die Chrysanthemen in meinem Hinterhof, die ich fleißig gieße.

Ich lade meine Freunde ein und beginne, ein Tofu-Truthahn-Festmahl zu kochen.

Es gelingt, und wir genießen es alle zusammen.

Die Reste gebe ich in den Kühlschrank.

Dann spüle ich das Geschirr.

Schließlich genieße ich einfach die Spätnachmittagssonne in meinem Schaukelstuhl, und stricke an einer kleinen Schildkröte.

Es wird eine süße türkise Schildkröte mit rosa Panzer. Sie macht sich gut in meinem Bücherregal.

Dann beginne ich ein neues Strickprojekt: ein Keramiklama mit Strick-Kaktus.

Als ich am nächsten Tag meine Post holen gehe, ist es kalt, und die ersten Schneeflocken fallen. Aaargh, ich hasse die Kälte!

Um mich innerlich aufzuwärmen, koche ich eine Butternut-Kürbis-Suppe.

Sie schmeckt echt köstlich.

Danach putze ich die Küche, ich habe ein bisschen gekleckert.

Auch trockene Wäsche ist zu Verräumen.

Am Nachmittag ist es schon wieder sonnig und einigermaßen warm, und ich stricke im Schaukelstuhl.

Ich probiere mal den Strickpullover an, den ich gestrickt habe. Passt!

Zufrieden mit mir selbst, zeige ich den Pullover Sundar.

„Ich hab auch was für dich, Sundar. Hier, ein blauer Herrenpullover, extra für dich gestrickt!“

Auch Heinz bekommt ein Geschenk – nämlich Sneakersocken.

Am nächsten Morgen frühstücke ich ein Erdnussbutter-Gelee-Sandwich.

Dann geht es zur Arbeit.

Um mich nach der Arbeit aufzuheitern, nehme ich an einem Profiturnier „Sims Forever“ teil.

Leider geht mein Computer kaputt, bevor ich was gewinnen kann.

Im Park helfe ich beim Blätter zusammen rechen.

Und erzähle meinen Freundinnen von den „Rennschneggen“ von meinem Leben.

Petzi taucht auf, bleibt aber nicht lange.

Sie will nicht mehr mit Jasmine befreundet sein, darum ist auch unsere Freundschaft zu ihr abgekühlt.

Mit Christine spiele ich Schach, fast bis die Sonne untergeht.

Dann grille ich Maiskolben für uns alle.

Mmmh!

Zu Hause spiele ich „Sims Forever“.

Am nächsten Tag setze ich mich wieder ans Schreiben und schreibe „Die Freuden des Abklatschens“ fertig.

Selbstsicher beginne ich dann mein Buch „Du rockst! Eine Ode an dich!“

Zu Mittag mache ich eine Pause und esse einen Gartensalat.

Dann schreibe ich weiter.

Als ich am späten Nachmittag das Buch veröffentliche, weiß ich: Dieses Buch wird mich zum Weltstar machen!

Und so ist es. Ich werde mit einer Fliese am Starlight Boulevard geehrt.

Es ist aufregend, meine eigene Fliese neben den ganzen großen Stars zu platzieren.

Zu Hause feiere ich mit Limonade.

Am nächsten Tag ist Spiele-Tag, und ich nehme wieder an einem Profiturnier „Sims Forever“ teil.

Das ist einfach mein Lieblingsspiel. Es macht so viel Spaß!

Ich mache den dritten Platz. Nicht übel!

Zur Stärkung esse ich Cäsarsalat.

Dann kümmere ich mich um die Wäsche…

… und putze das WC. Muss halt auch sein!

Nach einem großen, erfrischenden Glas Wasser spiele ich noch ein bisschen.

Wieder nehme ich an einem Profiturnier teil.

Und wieder mache ich den dritten Platz.

Ich erfrische mich mit einem Glas Orangensaft.

Dann spiele ich, zum Abschluss des Tages, noch etwas „My Sims Go“.

Am Samstag mache ich mir Eier und Toast zum Brunch.

Nach dem Essen geht es zur Arbeit.

Mehrere Haushaltsgeräte sind kaputt, und ich rufe einen Techniker, um sie nicht alle selbst reparieren zu müssen.

Später stricke ich an einem Strick-Kaktus.

Als Nachtsnack gibt es Joghurt.

Danach aufs WC und die Zähne geputzt.

Und husch ins Bett.

Am Sonntag ist „Tag der neuen Fähigkeit“.

Ich beschließe, an meiner Backen-Fähigkeit zu arbeiten, und mache Blaubeer-Bagels zum Frühstück.

Sie werden richtig, richtig gut.

Schmecken ausgezeichnet! Der Rest kommt in den Kühlschrank.

Am frühen Nachmittag schreibe ich wieder.

Im Hintergrund läuft Metal, und ich schreibe und schreibe.

Am frühen Abend mache ich eine Pause und telefoniere mit meiner Freundin Ursula, und dann noch mit Sundar.

Es ist wichtig, in Kontakt zu bleiben!

Das findet auch Sanela, die plötzlich auftaucht, als ich zum Briefkasten gehe, um mein Manuskript abzusenden.

Wir unterhalten uns eine Weile am Briefkasten, aber dann zieht ein Gewitter auf, und Sani geht.

Dafür kommt Sundar vorbei, als ich gerade den Teig für Butternut-Gnocchi mache.

Sundar bleibt aber leider nicht zum Essen, und auch die Küche putzen muss ich danach allein.

Ich lasse den Tag mit etwas Stricken ausklingen.

Dann ist auch schon Halloween!

Ich verkleide mich als Dienstmädchen.

Zum Frühstück gibt es Blaubeer-Bagel.

Dann dekoriere ich ein wenig.

Und versuche mich im Kürbis-Schnitzen.

Das Ergebnis ist nicht schlecht.

Außerdem stelle ich mir vorübergehend eine Orgel ins Zimmer, der ich einige schiefe Töne entlocke.

Dann muss ich aber zur Arbeit.

Nach der Arbeit gebe ich eine kleine Gruselparty und schnitze weiter an Kürbissen.

Ein gutes Halloween!

Der nächste Tag vergeht mit Stricken.

Am Donnerstag kommt mich Sanela besuchen. Ich bitte sie herein, draußen regnet es heftig.

Wir quatschen über dieses und jenes, wie es beste Freundinnen eben so tun.

Als wir Hunger bekommen, nimmt Sani sich Apfelmus, ich ein Joghurt.

Sani bleibt lange, danach falle ich ins Bett.

Ich schlafe mich richtig aus und esse dann zum Frühstück einen Blaubeer-Bagel.

Später schreibe ich an meinem Buch „Die Freuden des Abklatschens“.

Als ich genug vom Schreiben habe, treffe ich mich mit Sani im Park.

Ich will ihr Stricken beibringen!

Sani ist eine gute Schülerin und lernt schnell, ich muss sie nur manchmal etwas korrigieren.

Später stricke ich allein, während Sani sich was zu Trinken holt.

Die Paparazzi sind natürlich nicht weit.

Ich fühle mich wohl und spiele vergnügt mit dem Laub, das herumliegt.

Auch dabei werde ich von Paparazzi gefilmt.

Zuhause dusche ich erst mal – wobei die Dusche kaputt geht -, dann mache ich mir eine Tofu-Pfanne.

Die Tofu-Pfanne schmeckt lecker.

Danach repariere ich die Dusche.

Und wische das herumgespritzte Wasser auf.

Danach sortiere ich die Wäsche.

Und mache die Waschmaschine an.

Am Samstag ist „Reden wie ein Pirat“-Tag. Zum Start in den Tag gibt es Blaubeer-Bagel.

Später stricke ich an einem violetten Babystrampler und höre dabei Latin Pop.

Ich spende den Babystrampler für wohltätige Zwecke. Auch ein Herrenpullover wird gespendet.

Mit einem guten Gefühl im Bauch gehe ich zur Arbeit.

Nach der Arbeit muss ich putzen – oder wie es heute heißt: „das Deck schrubben“!

Zu Abend mache ich mir Gemüseteigtaschen.

Nach dem Essen wird weiter gestrickt, diesmal an einem Kleinkind-Strampler.

Auch der wird gespendet. Fühlt sich gut an, was Gutes zu tun!

Am nächsten Tag lädt Christine uns „Rennschneggen“ zu den Klippen ein, um etwas abzuhängen.

Wir machen ein wärmendes Feuer und hängen am Feuer herum und quatschen.

Wir bleiben, bis das Feuer heruntergebrannt ist.

Dann gehen wir nach Hause, wo ich weiter an „Das Rätsel des Gefallens“ schreibe.

Am Montag entsorge ich die Chrysanthemen aus meinem Hinterhof, die nun endgültig verwelkt sind.

Das war es wohl mit meinem „grünen Daumen“.

Immerhin sind meine Daumen beim Stricken geschickter.

Der Tag vergeht mit Stricken.

Am nächsten Tag muss ich wieder zur Arbeit.

Es ist Blosengelmarkt – und ich treffe mich mit den Fonnemanns in der Bar, um zu trinken.

Am nächsten Tag stricke ich eine rosafarbene Schildkröte, während draußen ein heftiges Gewitter nieder geht.

Zu Mittag esse ich Butternut-Gnocchi und liste ein paar meiner Stricksachen auf Plopsy.

Dann stricke ich munter weiter.

So lange, bis ich die Höchste Strickkunst“ erreiche.

WOW!

Ich stricke gleich mal den verbotenen Pullover.

Aber er juckt und kratzt, und ich ziehe mich recht rasch wieder um.

Wieder in meinem gemütlichen beerenfarbenen Lieblingspulli, gönne ich mir ein Glas Milch vor dem Schlafengehen.

Am Freitag muss ich wieder mal putzen.

Dann mache ich mir Pfannkuchen.

Lecker! Dazu höre ich Metal.

Danach versende ich meinen Plopsy-Artikel „Schildkröte“ an VickisVampirMagie, die sie kaufen will.

Draußen ist es recht windig. Wieder drinnen, schreibe ich an „Der Spiegel lügt“.

Als ich gerade den letzten Satz fertig geschrieben habe, geht mein Computer kaputt.

Zum Glück kann ich ihn rasch reparieren, und nehme kurz darauf schon wieder an einem Profi-Spielturnier teil.

„Sims Forever“, ist doch klar. Ich träume mich schon mal in den Winter.

Am Abend gehe ich mit Ursula auf das Gewürz-Festival.

Wir probieren verschiedene Häppchen und stellen uns der Curry-Herausforderung.

Ich gewinne die Curry-Herausforderung! Ich liebe scharfes Essen!

Am nächsten Tag ist schon der erste Advent, und ich mache selbst gebackene Erdnussbutter-Kekse.

Ich esse drei und gebe den Rest weg für später.

Dann wasche ich mal wieder meine Wäsche.

Erster Advent – Zeit, das Haus festlich zu dekorieren!

Ich hänge die Deko um mein kleines Häuschen auf.

Es sieht recht hübsch aus. Nach der Deko-Aktion muss ich zur Arbeit.

Nach der Arbeit lädt Jasmine uns „Rennschenggen“ zum Abhängen im Nachtclub „Zum blauen Samt“ ein.

Wurde auch mal wieder Zeit, meine Freundinnen zu sehen!

Rabatz an der Bar und nette Gespräche.

Zu Hause schlafe ich zufrieden ein, während draußen der Schnee fällt. Morgen früh wird schon wieder Winter sein.

Das war mein simlischer Herbst!

Bleibt dran,

ich erzähle euch dann von meinem

simlischen Winter!