ALMOST REALITY: Ein simlischer Frühling (2)

am

Sul Sul!

Ich bin Kirancilla Sim

und ich möchte euch von meinem

simlischen Frühling

erzählen!

Hier seht ihr mich bei der Starlight-Verleihung.

Ich bin für einen meiner Bestseller nominiert.

Leider gibt es aber diesmal keinen Preis.

Zu Hause nehme ich an einem „Sims Forever“-Anfängerturnier teil.

Hier mache ich den dritten Platz. Juhu!

Dann bekomme ich eine Nachricht von Jasmine:

„Willst du deine Beförderung feiern? Frühstück in Berger’s Burger Bar?“

Wir essen Cäsarsalat und trinken Orangensaft. Alles scheint gut, bis…

… ich nach Hause komme und mir die Seele aus dem Leib kotze.

Der Cäsarsalat muss irgendwie schlecht gewesen sein.

Ich habe eine Lebensmittelvergiftung!

Irgendwie hatte ich mir den Frühjahrsputz-Tag anders vorgestellt…

aber auch das geht vorbei und mein Magen erholt sich wieder.

Ich besuche Sundar in seinem kleinen Apartment.

Es ist immer schön, ihn zu sehen.

Dann ist auch schon der erste April.

Ich spiele im Archiv von Willow Creek etwas Schach mit der Bibliothekarin.

Von dort aus geht es direkt zur Arbeit. Es ist immer noch recht kühl…

… aber ein kleiner Hauch von Frühling liegt schon in der Luft!

Als ich nach der Arbeit nach Hause komme, schalte ich die Heizung aus.

Es wird jetzt von Tag zu Tag wärmer werden.

Danach rufe ich meine Freunde an und lade sie alle zu mir nach Hause ein.

In meinem Badezimmer treiben wir dann Schabernack…

… wir veräppeln uns gegenseitig zum ersten April. Haha!

Zwischendrin esse ich eine Portion Pasta Primavera.

Als ich aufgegessen habe, erzähle ich Jasmine ein absurdes Gerücht.

Sie fällt voll darauf herein. April, April!

Als alle weg sind, putze ich mir gründlich die Zähne…

Danach stehe ich vor dem Kleiderschrank und suche mir

meine neue Frühlingsgarderobe aus.

Ich weiß, dass meine Erstellerin es derzeit wegen der

CORONA-KRISE

nicht leicht hat.

Um sie aufzumuntern, ziehe ich dieses Shirt an.

„It gets better“ – es wird wieder besser!

Mit dieser hoffnungsvollen Botschaft im Herzen gehe ich schlafen.

Ich schlummere selig bis zum nächsten Morgen.

Ich ziehe mein Shirt an – ich will, dass meine Erstellerin das sieht.

Dann trinke ich eine Dose Billiglimonade.

Schließlich setze ich mich an den Schreibtisch

und schreibe an dem Sachbuch „Die Lügen meines Deutschlehrers“.

Nach der Arbeit spiele ich ein wenig „Sims Forever“ zur Entspannung.

Als ich mich besser fühle, schreibe ich wieder,

diesmal an „12 Jahre als Bube“.

Ich schreibe bis tief in die Nacht.

Am nächsten Tag mache ich Sandwiches.

Und ich spiele in einem „Sims Forever“-Profiturnier.

Ich werde Zweite.

Dann ist Romanzen-Tag. Ich habe keinen romantischen Partner…

… aber ich knuddle Sundar ganz fest.

Danach gehe ich in die Schlangennest-Bar,

um mir eine Romanze im TV anzusehen.

Zu Hause habe ich nämlich keinen Fernseher.

Wieder daheim, esse ich ein Sandwich fast ganz auf.

Außerdem kümmere ich mich um die Wäsche.

Doch dann kann ich nicht mehr an mich halten.

Ich schreibe Sundar eine kokette SMS.

Daraufhin lädt er mich prompt ins „Acht Glasen“ ein.

Als kleine Berühmtheit (durch meine Bücher) werde ich sofort von einem

Fan angesprochen und um ein Autogramm gebeten. Okay!

Doch als ich mich danach umsehe, ist Sundar verschwunden.

Ich frage mich, wo er abgeblieben ist, und schicke ihm eine glückliche SMS.

Er antwortet: „Komm in den Hasenbau-Park“. Okay!

„Sorry Kirancilla… ich konnte mit den ganzen Fans einfach nicht umgehen!“

„Es ist doch viel schöner, wenn wir zu zweit sind…“

„Ups, ist da gerade jemand hinter dir ohnmächtig geworden?“

Auch hier schart sich alsbald eine Meute Fans um mich.

Du wirst dich wohl daran gewöhnen müssen, lieber Sundar!

Schließlich verlasse ich den „Schauplatz“ und gehe nach Hause.

Am nächsten Tag ist Garten-Tag. Ich habe keinen Garten…

aber ich mache einen Gnom glücklich. Er liebt seinen Zukunftswürfel.

Mein Kühlschrank geht kaputt, und ich rufe einen Servicetechniker.

Während ich auf ihn warte, esse ich Cerealien.

Später geht es zur Arbeit.

Bei der Arbeit ist es wie immer. Relativ langweilig.

Um mich aufzuheitern, spiele ich eine Runde „Sims Forever“.

Dann ist das Romantik-Festival.

Ich gehe mit meinen Freunden hin,

und wir trinken alle ein Tässchen Sakura-Tee.

Ob wir die Auswirkungen des Tees spüren? Najaaaa…

… ich weiß nicht! Vielleicht ein wenig?

Auf jeden Fall haben wir eine schöne Zeit!

Heinz holt sich was zu essen. Ich hole mir lieber einen Rabatz.

So geht auch dieser Tag fröhlich zu Ende.

Dann ist auch schon Ostern, und ich bekomme Besuch vom Blumenhasen.

Später gehe ich in den Park, um ein paar bunte Eier zu suchen.

Und ich werde auch fündig. Als ich heim nach Newcrest komme,

regnet es leicht. Frühlingsregen ist was Feines!

Ich mache es mir drinnen mit einer Partie MySimsGo

vor dem PC gemütlich.

Dazu höre ich Inselradio. Alles super, bis mein Computer kaputt geht.

Aber ich repariere ihn fast schon im Handumdrehen.

Danach starte ich ein neues Fantasy-Buch: „Der mechanische Jahrmarkt“.

Um Mitternacht herum gönne ich mir eine Dose Billiglimonade.

Danach aufs WC und Zähne putzen…

… und ab in die Heia. Gute Nacht!

Am nächsten Tag (Montag) gibt es Cerealien und Orangensaft

zum Frühstück.

Per Online-Banking bezahle ich meine Rechnungen.

Danach schreibe ich einen Krimi namens „Der verschwundene Stern“.

Zu Mittag gibt es Gesundes: eine Schüssel Erbsen.

Ich veröffentliche meinen neuesten Krimi und telefoniere mit Freunden.

Jasmine ist sogar so nett, kurz vorbeizukommen.

Wir unterhalten uns und ich erzähle ihr von meinem Tag.

Gute Freunde sind so was Tolles!

Am Abend spiele ich eine Runde SimClinch.

Freunde und Videospiele – was braucht man mehr zum Glück? 😉

Die nächsten Tage vergehen mit Arbeit…

… dann steht eines Tages Sundar vor meiner Tür.

Es ist wirklich schön, ihn zu sehen.

Wir sind einfach total gute Freunde.

In Sachen Schreiben beginne ich ein neues Sachbuch namens

„Der Fuchs der Schlossallee“.

Ich nehme an einem Profi-Turnier „Sims Forever“ teil…

… gewinne aber keinen Preis.

Ich bereite gesunden Cäsarsalat für die nächsten Tage vor…

Nach einem ausgiebigen Schaumbad tropft leider meine Badewanne.

Das repariere ich schnell!

Und noch rasch den Boden aufgewischt.

Dann ist auch der Wäschetrockner fertig.

Ich falte die trockene Wäsche und lege sie weg.

Danach noch schnell Zähne putzen…

… und ab ins Bett!

Am nächsten Tag schreibe ich Sundar eine glückliche SMS,

und er lädt mich ins Café „Frische Brise“ in Windenburg ein.

Die Atmosphäre hier ist irgendwie so inspirierend… ich frage mich…

… ja, ich mache es!

Ich hole meinen kleinen Laptop heraus und beginne zu tippen.

Stundenlang schreibe ich in dem Café und komme echt gut voran.

Das sollte ich öfters tun!

Zu Hause nehme ich an einem Anfängerturnier „Sims Forever“ teil.

Und werde Zweite.

Meine Freundin Jasmine besucht mich zu Hause,

und ich habe ihr einiges zu erzählen.

Auch Christine kommt vorbei. Schön, sie wieder zu sehen!

Meine „Rennschnegga“ um mich versammelt – wie schön!

Zusammen essen wir Cäsarsalat und quatschen.

Danach tanzen wir ein bisschen. Besser gesagt, SIE tanzen und ich rede.

Das Gruppentreffen mit den „Rennschnegga“ war toll.

Ich beschließe, mich auch um meine andere Gruppe zu kümmern:

Die „Fonnemanns“! Das Ehepaar Fonnemann sind meine besten Freunde.

Wir treffen uns im Club Calico.

Es wird ein schöner Abend mit tollen Gesprächen.

Zurück zu Hause, muss ich erstmal putzen.

Am Samstag ist Arbeit wie immer…

Zum Abendessen gibt es Erbsen.

Dann nehme ich an einem Anfängerturnier „Sims Forever“ teil.

Ich mache den dritten Platz.

Zufrieden gehe ich schlafen.

Am nächsten Tag ist Streiche-Tag!

Ich rufe meine allerbesten Freunde zusammen, Sani und Sundar,

wir treffen uns bei den Gärten des Chalets.

Sani hat mir wie immer viel zu erzählen. Sundar hört interessiert zu.

Wieder kommen Fans, aber wir ignorieren sie einfach.

Ich erzähle Sani eine unglaubliche Geschichte

– Qualitätszeit mit meiner Besten ist so wichtig!

Schließlich verabschiede ich mich und gehe nach Hause.

Es beginnt leicht zu nieseln. Kein Problem, ich habe ja den Schirm dabei.

Zu Hause mache ich Speckersatz-Sandwiches.

Lecker!

Ich lasse es mir schmecken.

Später beschließe ich noch,

meiner Freundin Ursula einen Besuch abzustatten.

Ursula freut sich auch, mich zu sehen.

Die fröhliche Ursula heitert mich einfach immer auf.

Gegen zehn Uhr abends verabschiede ich mich und gehe nach Hause.

Tschüss, Ursi!

Am nächsten Tag frühstücke ich Cerealien.

Es ist Tag der Arbeit und ich habe frei.

Was fange ich heute mit dem Tag an?

Erstmal lade ich meine Freunde ein.

Bald danach bin ich von ihnen umringt.

Aber es ist etwas kühl draußen, deshalb verziehen wir uns nach drinnen.

Musik läuft und wir quatschen.

Spüre nur ich in Sundar’s Nähe dieses Kribbeln im Bauch?

Wir erzählen uns Insider-Witze und haben Spaß.

Dazu hören wir Sommerhits.

Irgendwann sind nur noch Jasmine und Sundar da.

Dann geht auch Jasmine, und ich bin mit Sundar allein.

Wir quatschen noch ein bisschen, dann geht auch er.

Ich esse ein Sandwich zu Mittag…

… dann begebe ich mich im leichten Regen zum „Haus der Gezeiten“.

Und SPLASH!

Ich hüpfe in den Pool und schwimme herum.

Ist das herrlich! Schwimmen tut so gut.

Fröhlich kraule ich durch das Wasser, wohl so eine Stunde lang.

Dann steige ich aus dem Pool, ziehe mich wieder warm an,

und laufe im Tröpfelregen nach Hause.

Zu Hause angekommen, öffne ich mein Online-Banking.

Die Rechnungen wollen bezahlt werden.

Danach nehme ich an einem Anfängerturnier „Sims Forever“ teil.

Ich werde Dritte.

Nach dem Turnier trinke ich ein großes Glas Wasser…

… und statt Abendessen gibt es dann noch ein großes Glas Milch obendrauf.

Danach muss ich auf WC…

.. spülen, Hände waschen…

… Zähne putzen, und ab ins Bett.

Am nächsten Morgen gibt es Joghurt zum Frühstück.

Danach starte ich ein Sachbuch über die „Helden von SimCity“.

Doch ich komme nicht weit, denn Sundar lädt mich zum Frühstück ein.

Ich treffe ihn in der Snackbar Sonnenseite.

Weil ich weiß, dass das Frühstück länger dauern wird,

rufe ich bei der Arbeit an und nehme mir einen Urlaubstag.

Davon habe ich ja zum Glück genug gesammelt.

Genauso wie Fans, die sich bald um uns ringen.

Das hat berühmt sein eben so an sich. Gewöhn dich dran, Sundar.

Nach meinem Milchbrötchen bin ich immer noch leicht hungrig,

und es ist ja auch schon Mittag.

Sundars Spinat-Frittata sieht gut aus.

Ich bestelle mir auch so eine.

Es dauert, bis ich mein Essen bekomme.

Gut, dass ich mir frei genommen habe!

Aber es schmeckt köstlich, und ich genieße das Zusammensein mit Sundar.

Es ist schon später Nachmittag, als ich nach Hause gehe.

Zu Hause muss ich erst mal putzen.

Als mein Bad wieder sauber ist, sortiere ich die Wäsche.

Dann stelle ich die Waschmaschine an.

Läuft!

Sehr gut, dann kann ich ja jetzt wieder schreiben.

Ich schreibe weiter an „Helden von SimCity“ und höre dabei Sommerhits.

Später esse ich als Nachtmahl eine Schüssel gesundes Apfelmus.

Vor dem Schlafengehen räume ich die gewaschene Wäsche

in den Trockner und stelle ihn an.

Dann noch rasch Zähne putzen…

… und ab ins Bett.

Leider geht über Nacht mein Trockner kaputt,

und ich muss ihn am Morgen erst mal reparieren.

Dann versuche ich nochmals, meine Wäsche zu trocknen.

Ich richte mir ein Lunchpaket mit Sandwich für die Arbeit.

Die restliche Zeit, bis ich zur Arbeit muss,

verbringe ich mit einer Partie „Sims Forever“.

Vier Minuten, bevor ich los muss, geht mein Computer kaputt. F*ck!

Aber ich kann mich jetzt nicht darum kümmern,

ich muss zur Arbeit.

Arbeit läuft SUPER, ich werde BEFÖRDERT:

Ich bin jetzt „Erschafferin von Welten“!

Das klingt aufregend, ist aber im Grunde recht langweilig.

Viel Tippen und nochmals Tippen eben.

Ich ziehe mich um und will eben beginnen zu kochen…

… als mich Sundar zum Abendessen in Berger’s Burger Bar einlädt.

Lecker Käsepizza. Wir hauen beide ordentlich rein.

Als wir uns verabschieden und schon halb auf dem Weg raus sind,

erspähe ich aus dem Augenwinkel Thorne Bailey, den Star.

Tja, ich bin auch einer!

Bei Regenwetter komme ich wieder in Newcrest an.

Und muss erst mal aufs Klo.

Nach dem gründlichen Händewaschen

widme ich mich dem Gemüseauflauf, den ich eigentlich machen wollte,

bevor Sundar anrief.

Lecker Gemüseauflauf für die nächsten Tage!

Nach dem Kochen lege ich etwas trockene Wäsche weg,

und repariere endlich meinen PC.

Als Nachtmahl gibt es Joghurt.

Am nächsten Tag muss ich meine tropfende Spüle reparieren.

Zu Mittag beiße ich herzhaft in mein Sandwich.

Lecker! Ich liebe Speckersatz-Salat-Tomaten-Sandwiches.

Nach dem Essen checke ich meine Post. Ich habe Fanpost erhalten:

einen Zukunftswürfel (äh, okay) und einen faulen Fisch – iiih!

Ich schreibe eine SMS an Sanela, aber es kommt keine Reaktion.

Na gut, dann spiele ich eben eine Runde „Hillock II“.

Aber ich fühle mich voller Energie und muss mich bewegen.

Ich schreibe eine energiegeladene SMS an Jasmine.

Sie antwortet prompt. Auf ins „Fit wie ein Turnschuh“-Fitnesscenter!

Ein wenig Training kann nicht schaden!

Erschöpft, aber glücklich gehe ich an diesem Tag ins Bett.

Am nächsten Tag ist Romanzen-Tag.

Ich dusche und esse dann ein Erdnussbutter-Gelee-Sandwich.

Dazu trinke ich Orangensaft.

Danach gehe ich in die Schlangennest-Bar,

um mir eine Romanze im TV anzusehen.

In Oasis Springs ist es schon richtig sommerlich warm – herrlich!

Zurück im regnerischen Newcrest gibt es erst mal

Billiglimonade zur Erfrischung.

Später bekomme ich eine Nachricht von Sundar,

der mich ins „Coffee and Dance“ einlädt.

Wir unterhalten uns, es ist ein schöner Abend.

Wir haben eine so tolle Freundschaft.

Es ist so schön, Sundar fest zu knuddeln.

So wird es doch noch ein schöner Romanzen-Tag – auch ohne Partner.

Später esse ich zu Hause gerade ein Sandwich…

… als Jasmine sich meldet: Es ist Ladies Night im Pfeffer’s Pub!

Gemeinsam mit Sanela und Christine besuchen wir das Pub.

Leider sind die Barkeeper nur am Quatschen, und wir schaffen es nicht,

auch nur einen einzigen Drink zu bestellen.

Es wird trotzdem ein schönes Treffen,

mit tollen Gesprächen mit meinen Mädels.

Zufrieden gehe ich schlafen.

Ich schlafe bis zehn Minuten vor der Arbeit.

Arbeit ist gut wie immer.

Außerdem ist „Rede wie ein Pirat“-Tag. Arrrr!

Ich nehme wieder mal an einem Anfängerturnier „Sims Forever“ teil.

Wie schon so oft, mache ich den dritten Platz.

Um Mitternacht herum bekomme ich ein Nachricht von Christine:

Etwas Ungewöhnliches geht bei den Ruinen vor. Mal nachsehen!

Es läuft eine Tanzparty, und wir haben richtig Spaß.

Es ist immer schön, was mit meinen Mädels zu unternehmen.

Wir tanzen und quatschen die ganze Nacht.

Außerdem lerne ich Brytani Cho kennen, als ich mir einen Rabatz hole.

Am nächsten Tag (Sonntag) ist Angrillen-Tag.

Gut so, denn ich habe HUUUUUNGER!

Auf dem Grill im Magnolienblüten-Park mache ich Veggie-Burger.

Während ich die Patties wende, kommt ein Fan ganz aufgeregt auf mich zu.

Er bricht vor Aufregung zusammen, als ich die Veggie-Burger serviere.

Aber er erholt sich rasch wieder, als meine Freunde kommen

und alle sich einen Burger schnappen.

Lecker!

Danach spiele ich eine Partie Schach gegen Sanela.

Es wird eine lange Partie, und immer wieder kommen Fans uns zusehen.

Schließlich gewinne ich die Partie.

Zu Hause gibt es noch Apfelmus als Nachtmahl.

Dann gehe ich schlafen.

Am nächsten Tag (Montag) gibt es Joghurt zum Frühstück.

Später quatsche ich ein wenig mit Jasmine, die mich besuchen kommt.

Um Mittag herum schreibe ich wieder weiter an den „Helden von SimCity“.

Als ich am Abend rausgehe, um das neue Buch zu veröffentlichen,

steht plötzlich Sundar vor meiner Tür.

Ich lade ihn natürlich gleich ein, herein zu kommen.

Er schnappt sich das Buch „Problemscheune“,

während ich mein Abendessen verdrücke, lecker Gemüseauflauf.

Später lade ich noch Fonnemanns ein, und wir gehen zur Bowling Alley.

Wir waren schon ewig nicht mehr bowlen!

Ich bin nicht besonders gut im Bowlen,

aber ein paar Kegel räume ich doch ab.

Und vor allem macht es richtig Spaß. Das sollten wir öfters tun!

Als ich nach Hause zurückkehre, werde ich

VON ALIENS ENTFÜHRT!

Aber ich weiß, dass mir das ohne Fotobeweis eh keiner glaubt,

daher einfach weiter im Text.

Nach meiner Entführung esse ich ein Joghurt. Ich fühle mich komisch.

Am nächsten Tag muss ich ganz normal zur Arbeit…

Ich bekomme Post. Schön!

Am Abend spiele ich „Sims Forever“.

Am nächsten Morgen schnipple ich Melonen und anderes Obst

für ein Joghurt-Parfait mit Früchten.

Das wird sooo lecker.

Yup, sag ich ja.

Nachdem ich die Reste in den Kühlschrank gepackt habe,

muss ich die Küche putzen.

Nach einer Dusche sortiere ich die Wäsche.

Und anstellen. Saubere, frische Kleidung ist mir wichtig!

Draußen geht ein Frühlingsgewitter nieder, als ich wieder mal schreibe.

Diesmal wird es ein lustiges Buch namens „… Und noch etwas!“

In der Nacht muss ich das WC und das Waschbecken reparieren.

Am nächsten Tag erwartet mich ein Drecksjob:

Die Toilette will mal wieder gründlich geschrubbt werden.

Gehört eben auch dazu!

Später folge ich Sundars Einladung zum Frühstück im „L’Attente“.

Ich habe Kürbissuppe, er ein Chili, weil es mittlerweile Mittag ist.

Einen Tag darauf frühstücke ich mit Sani im „Veggie Delight“.

Auch hier wird es eigentlich ein Mittagessen.

Sani bestellt eine Spinat-Frittata, ich das Bhel Puri. Dazu jeweils Zebra Fizz.

Am Samstag stehe ich gegen acht Uhr auf.

Es gibt Joghurt-Parfait zum Frühstück.

Danach gehe ich eine ausgiebige Runde joggen.

Das tut gut!

Nach der Arbeit treffe ich Sanela vor meinem Haus.

Wir essen zusammen Sandwiches und quatschen ein wenig.

Dann ist auch dieser Tag vorbei.

Und als ich am nächsten Morgen (Sonntagmorgen) aufstehe…

… ist es eigentlich schon Sommer.

Bleibt dran,

ich erzähle euch dann von meinem

simlischen Sommer!

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