ALPHABET LEGACY: A – Abigail Alphabet

am

Es war einmal…

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Es war einmal…

in den Pinnacles von Del Sol Valley, 

dass eine junge Frau 

einen großen Kredit aufnahm, 

um das größte und begehrteste Promi-Grundstück 

zu kaufen. 

Darauf wollte sie ihre Legacy-Familie gründen. 

Ihr Name war

Abigail Alphabet

und sie war arm, arbeitslos und

völlig allein. 

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Aber lassen wir sie selbst erzählen…

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Sul Sul!

Ich bin Abigail Alphabet.

Die erste Matriarchin der Alphabet Legacy von Kirancilla.

Ich bin familienbewusst, wie man es von einer Gründermatriarchin erwartet.

Selbstsicher und naja, etwas selbstbezogen.

Ich möchte Schauspielerin werden.

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Das größte und begehrteste Promi-Grundstück ist mein Heim.

Naja, leider steht darauf derzeit nichts als der Legacy-Ritter.

Ich bin bettelarm, habe nichts – weniger als nichts, einen Kredit abzuzahlen.

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Ich suche mir eine Schauspielagentur – K.I. Künstlerische Individuen.

Mein erstes Casting für den „Salziger Sud“-Werbespot wird erst morgen sein.

Zeit, mir inzwischen einen oder zwei Gelegenheitsjobs zu suchen.

Ich gehe einen Rasen mähen (mit Erfolg) und suche später in Sulani

Frösche zu Forschungszwecken.

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Beim Wasserfall werde ich fündig.

Als ich abends den Hunger nicht mehr ignorieren kann, reise ich zum Park

– zum Wüstenblütenpark in Oasis Springs –

und grille mir Würstchen.

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Es tut gut, endlich was im Magen zu haben.

Im Waschraum gehe ich auf Toilette und wasche mir sehr gründlich die Hände.

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Was mache ich nun?

Ich besuche die Bibliothek – das Archiv von Willow Creek.

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Ich begrüße den netten Bibliothekar, der sich als Jonas Kreutz vorstellt.

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Und schnappe mir das Buch „Diplomatie für Deppen“, ein Charisma-Lehrbuch.

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Für den Werbespot sollte ich minimal etwas Charisma mitbringen.

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Neben dem Lernen unterhalte ich mich mit Jonas Kreutz. Er ist wirklich nett.

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Ich finde heraus, dass auch er familienbewusst ist wie ich. Schön!

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Ich lerne und lerne.

Als ich schließlich wirklich müde bin, rolle ich mich mitten in der Bibliothek

zu einem langen Nickerchen zusammen. Jonas Kreutz scheint es nicht zu stören.

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Ich schlafe, bis ich wieder halbwegs ausgeruht bin.

Dann übe ich meinen Werbespot-Text vor dem Spiegel, bis ich ihn auswendig kann.

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Ich bin gut vorbereitet, aber müde und hungrig, als ich mich zum Casting schleppe.

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Aber wider Erwarten bestehe ich das Casting. „Salziger Sud“, ich komme!

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Aber erstmal muss ich dringend aufs Klo. Und duschen. Wohin jetzt?

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Na zum Fitnesscenter! Ich werde zwar nicht trainieren, aber für gratis Klo und Dusche…

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Niemand sagt was, als ich einfach reinspaziere. Ich gehe auf WC, wasche mir die Hände.

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Nach einer ausgiebigen Dusche rolle ich mich auf einem der Sofas im Flur zusammen.

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Schließlich wird mir etwas kalt, ich ziehe meine Winterklamotten an und schlafe weiter.

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Am Morgen nagt der Hunger. Ich fahre zu den Marktständen in San Myshuno

– im günstigen Gewürzviertel – und kaufe mir dort ein scharfes Curry.

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Das Curry brennt, ich bin scharf noch nicht so gewohnt, aber das kommt vielleicht.

Am Obst- und Gemüse-Stand kaufe ich acht Äpfel und zwei Karotten.

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Damit habe ich Notfall-Essen für zwischendurch.

Ich reise wieder zur Bibliothek und lerne weiter Charisma.

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Als ich müde werde, schlafe ich wieder in der Bibliothek.

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Niemand nimmt Notiz von mir, und ich schlafe mich richtig aus.

Am Morgen esse ich zwei der Äpfel, um den gröbsten Hunger zu vertreiben.

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Danach übe ich meine Sätze vor dem Spiegel im WC der Bibliothek.

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Ich übe so lange, bis die Sätze richtig „sitzen“.

Dann endlich geht es ab ans Set. Ich lerne meinen Visagisten kennen, Lukas Klee.

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Lukas wird mich heute verschönern. Schminken und frisieren.

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Nach seiner Behandlung trage ich ein leichtes Make-Up und eine blonde Perücke.

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Weiter geht’s zur Kostümprobe.

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Von meiner Kostümbildnerin Christina Winter werde ich in ein Piraten-Kostüm gesteckt.

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Fertig geschminkt und angezogen begebe ich mich zum Buffet, wo ich mir

etwas Speckpizza schnappe. Ich habe großen Hunger.

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Schließlich stelle ich mich dem Regisseur vor und sage ihm,

dass ich bereit für den Auftritt bin.

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Ich preise den „Salziger Sud“-Reiniger an – mit, so hoffe ich, genug Pathos in der Stimme.

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Danach drehe ich als Piratin das Steuerrad und schrubbe das Deck.

Rasch ist alles im Kasten. Und ich hole mir nochmal Speckpizza.

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Dann ist der Drehtag auch schon zu Ende.

Und ich gehe zurück zu meinem Schlafplatz – der Bibliothek.

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Als ich nicht mehr ganz so müde bin, spiele ich etwas Schach mit dem Bibliothekar.

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Er ist sehr freundlich und höflich zu mir

– auch wenn er mich wohl schon schnarchen gehört hat.

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Gegen den Hunger esse ich die Äpfel und Karotten.

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Danach schlafe ich wieder und verschlafe fast den ganzen Tag.

Mit brüllendem Hunger wache ich auf. Ich brauche etwas Anderes als Obst und Gemüse.

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Am Gewürzmarkt bestelle ich mir eine Tajine. Danach habe ich wieder kein Geld…

Frierend begebe ich mich durch den Schneesturm zum Fitnesscenter.

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Dort dusche ich und gehe dann zu meinem nächsten Casting. Wieder für den Sud.

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Ich bestehe das Casting. Bald bin ich wieder in der Bibliothek.

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Dort gehe ich auf WC und übe dann im Spiegel meine Sätze.

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Aber mir ist soooo langweilig. Gut, das es in der Bibliothek Computer gibt.

Mit gratis Videospielen! Ich spiele etwas „Sims Forever“. Ein tolles Spiel.

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Nachdem meine Sims-Familie in Flammen aufgegangen ist, übe ich wieder Charisma.

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Der Spiegel ist mein bester Freund. ich übe Sprechen und Schauspiel.

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Immer wieder wiederhole ich meine Sätze.

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Gegen den Hunger esse ich die letzten Äpfel.

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Wasche mir gut die Hände…

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… und putze mir sogar die Zähne.

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Danach fühle ich mich ziemlich selbstsicher.

Ich werde die beste Schauspielerin, die Del Sol Valley je gesehen hat!

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Doch erstmal rolle ich mich wieder zum Schlafen auf die kleine Bank im Archiv.

Am nächsten Morgen reise ich wieder zum Wüstenblütenpark.

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Und grille Veggie-Burger. Die Gemüsepatties schmecken lecker und machen gut satt.

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Danach nehme ich den Gelegenheitsjob an, wieder Frösche im Wasserfall zu suchen.

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Ich locke sie mit etwas Futter an…

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… und schnappe sie, wenn sie danach haschen.

Zufällig finde ich auch einen „Finger von Sulani“, den ich für 385$ verkaufen kann.

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Ich muss dringend auf die Toilette und benutze das öffentliche Klo. Widerlichst…!

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Später dusche ich im Fitnesscenter. Schon fühle ich mich besser.

Ich beschließe, mich etwas unter die Leute zu mischen.

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Einsamkeit gehört wohl zur Armut dazu.

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Mutterseelenalleine rolle ich mich schließlich zum Schlafen auf einem der Sofas ein.

Am nächsten Tag am Set lerne ich Venessa Jeong kennen. Und esse Thunfischauflauf.

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Dann geht es zur Maske und zum Kostüm.

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Als Piratenbraut übe ich nochmal meine Sätze vor dem großen Spiegel.

Dann heißt es: „Action!“

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Ich steuere das Schiff – hart backbord – und schrubbe das Deck.

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Mein Auftritt ist ein voller Erfolg, und mit etwas mehr Geld in der Tasche als zuvor,

kehre ich heim auf mein Grundstück.

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Das Geld reicht, um mir ein winziges Zimmerchen mit Bett zu bauen.

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Besser als nichts, schätze ich. Zufrieden und müde begebe ich mich zum ersten Mal

in mein eigenes Bett. Ich schlafe sofort ein.

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Als ich aufwache, muss ich aufs Klo – dringend!

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Ich schaffe es gerade noch so ins Fitnesscenter.

Nach Klo und Dusche reise ich zur Orchideenlounge in Del Sol Valley.

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Dort gibt es eine Gitarre, auf der ich üben kann für meinen nächsten Auftritt.

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Die ersten Töne klingen noch schrecklich, aber ich lerne dazu.

Das Beste: es macht Spaß! Und ich bekomme sogar ein paar $ Trinkgeld.

An der Bar hole ich mir später einen Teller Fritten.

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Dazu eine Orangeade mit Pfiff.

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Das Leben ist in Ordnung.

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Nach dem Essen gehe ich aufs WC…

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… und rolle mich schließlich auf einem Sofa im Separée zusammen, um zu schlafen.

Alte Gewohnheit – schließlich habe ich ja jetzt ein eigenes Bett zuhause zum Schlafen!

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Ich bestehe das Casting für „Kreaturen aus dem Malvenwald“.

Aber ich werde noch einiges an Gitarrenfähigkeit üben müssen,

um Lavendula darzustellen.

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Gut, dass das Üben Spaß macht.

Ich klimpere herum und verbringe so den Silvester in der Orchideenlounge.

Mein einziger Vorsatz für das neue Jahr ist es, befördert zu werden.

Zum Schlafen gehe ich nach Hause. Ja, ich habe jetzt ein Zuhause zum Schlafen.

Immerhin etwas.

Von Jonas Kreutz (dem Bibliothekar) werde ich auf den Flohmarkt eingeladen,

um die Gitarrenvorführung von Sofia Bjergsen anzusehen.

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Ich hoffe, ich spiele auch mal so gut!

Beim Essensstand hole ich mir eine Samosa.

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Lecker!

In der Lounge klimpere ich ein wenig, und hole mir dann Chips.

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Oh, Thorne Bailey ist in der Lounge. Darum die Aufregung.

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Ich will mich schon wieder auf der Couch schlafen legen, als mir einfällt:

Ich habe ja jetzt ein Zuhause zum Schlafen. Es ist immer noch ungewohnt. Aber schön.

Ich schlafe mich aus und gebe am frühen Morgen mein ganzes Geld für Äpfel, Karotten

und eine frisch zubereitete Samosa aus.

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Der Gewürzmarkt ist wieder einmal meine Rettung!

Später geht es zum Auftritt als Lavendula aus dem Malvenwald.

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Ich singe und tanze und spiele auf der Gitarre.

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Der Auftritt ist ein Erfolg, und ich kann meine Rechnungen bezahlen.

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Danach reicht es gerade noch für einen alten, gebrauchten Kühlschrank. Gefüllt.

Immerhin.

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In der Bibliothek lese ich ein Buch über Geschicklichkeit – mein neues Casting ist für

„Die Kindheit der Miss Knautschgesicht“.

Dafür sollte ich einen Kühlschrank reparieren können.

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Derzeit kann ich aus dem Kühlschrank nur Essen nehmen.

Immerhin – ich kann mir jetzt bei mir zu Hause Cerealien nehmen. Und Käsecracker.

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Und Joghurt, am nächsten Morgen.

In der Bibliothek lerne ich fleißig für das Casting.

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Und übe meine Sätze vor dem Spiegel.

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Selbstbewusst geht es zum Casting.

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Ich bestehe – natürlich! Die Agentur sagt, ich habe gut vom Zettel abgelesen.

Wie auch immer, ich habe bestanden. Jetzt heißt es weiter Geschicklichkeit üben.

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Ich lerne und lerne, und schlage dafür sogar eine Party-Einladung aus.

Aber irgendwie macht mich das wütend, und ich muss meinen Kopf frei kriegen.

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Wütend beginne ich, ein Kinderbuch zu schreiben, ich nenne es „Gute Nacht, Nachtlicht“.

Bis zum Auftritt ist es noch Zeit, die ich nutze, um Gelegenheitsjobs anzunehmen.

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Ich mähe Rasen und hole Leckereien für andere Sims.

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Aber das Geld reicht gerade so für einen Mülleimer.

Naja. Zumindest kann ich jetzt die ganzen Pappteller und -schüsseln entsorgen.

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Im „Pektoralfitness“ dusche ich und gehe sogar eine Runde schwimmen. Macht Spaß!

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Am nächsten Tag bin ich am Set.

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Mit meinem Filmpartner studiere ich die gemeinsame Szene ein.

Dann geht es in die Maske.

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Mein Visagist und meine Kostümbildnerin verwandeln mich in eine blonde Miss.

Als solche hole ich mir Pizza Salami. Ich habe Hunger.

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Als der Hunger gestillt ist, heißt es: „Action!“

Mit meinem Co-Star spiele ich die eingeübte Szene und brülle ihn ganz schön zusammen.

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Danach repariere ich den Kühlschrank.

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Ich kann das inzwischen.

Danach kommt meine allererste Kuss-Szene. Patrick Kraemer hält still, als ich ihn küsse.

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Alles läuft gut und ich bekomme gut bezahlt. Das Geld reicht für ein Mini-Badezimmer.

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Kein Waschbecken, aber Dusche und WC. Sollte fürs Erste reichen.

Ein, zwei Gelegenheitsjobs später ist mein Badezimmer sogar gefliest.

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Was will man mehr.

Ich habe ein neues Casting für „Wilde Flammen“. Dafür sollte ich „komisch sein“ können.

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Ich kenne nicht viele Witze, und ich schaffe es nicht, mir genügend zu merken.

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Ich schaffe das Casting nicht. Außerdem ist Liebestag, und ich habe keinen Liebsten.

Ich bin an dem Tag ziemlich deprimiert.

Wenigstens bekomme ich die Chance auf ein neues Casting: Für „Die Urbz“. 31.03.20_12-24-13

Doch auch da sollte ich witzig und charmant sein können.

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Ich gehe in den Park, um mich aufzuheitern, und erzähle dort Julia Wright ein paar

der Witze, die ich mir merken konnte.

Später schließe ich als Gelegenheitsjob einen Fernseher an und richte gleich auch noch

den Surround-Sound ein.

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Zum Abendessen zu Hause gibt es Erbsen.

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Als ich Jonas treffe, erzähle ich auch ihm die Witze. Er lacht.

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Und – dem Himmel sei Dank – ich bestehe das Casting für „Die Urbz“.

Ich lade Jonas zu mir ein, aber er scheint betrübt zu sein.

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Ich muntere ihn auf und versuche, etwas kokett zu sein.

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Jonas ist ein guter Freund. Er hat mich nie wegen meiner Armut verurteilt.

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Aber könnte er mehr als ein Freund sein? Er ist schon irgendwie süß.

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Trotz der Socken in Sandalen. Urgh!

Ich riskiere alles und pflanze ihm einen sanften Kuss auf die Lippen.

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Der erste Kuss mit Jonas ist… überraschend gut.

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Ich zaubere eine Rose hervor, die ich letztens am Set habe mitgehen lassen

– nur für alle Fälle – , und biete sie Jonas an.

Danach küsse ich ihn abermals.

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Jonas wird noch auf der Stelle zu meinem festen Freund.

„Jonas?“, frage ich, und drehe mich schon zu meinem Häuschen um.

„Willst du nicht reinkommen?“

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„Ich habe vielleicht nicht viel. Aber ich habe ein Doppelbett!“

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Wir techteln, und es fühlt sich gut an. Könnte Jonas mein zukünftiger Partner sein?

Der Vater meiner Kinder?

Oh, so viele Gedanken.

Als Jonas weg ist, dusche ich und esse eine Schüssel Cerealien.

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Die Gedanken kreisen in meinem Kopf. Jonas einziehen lassen? Gar heiraten?

Am nächsten Morgen, wieder bei einer Schüssel Cerealien, steht mein Entschluss fest.

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Ich werde Jonas heiraten und hier einziehen lassen

– ABER erst, wenn ich ein akzeptables, vorzeigbares Heim hier habe!

Mit Schlafzimmer, Bad, und vor allem einer richtigen Küche!

Das wird noch etwas dauern!

Denn wenig später flattern mir wieder Rechnungen ins Haus – 1.222$ sind zu zahlen!

Nicht viel, aber viel für mich arme Schluckerin!

Zum Glück wartet mein Auftritt bei „Die Urbz“.

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Ich werde professionell geschminkt und gestylt…

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… und übe nach der Kostümprobe nochmals meinen Text vor dem großen Spiegel.

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Dann esse ich eine Portion Tofu-Würstchen. Endlich „richtiges“ Essen. Naja.

Waren viele kleine, ungesunde Snacks in letzter Zeit. ich brauche eine richtige Küche.

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Dann heißt es spielen.

Ich brilliere in der Flirt-Szene.

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Mein Verdienst bei „Die Urbz“ reicht gerade so, um die Rechnungen zu zahlen.

Mein neues Casting ist für „Letzte Stadt im Westen“.

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Ich werde singen und Gitarre spielen müssen. Viel zu üben!

Nach einigen Gelegenheitsjobs vergrößere ich mein Bauvorhaben ein wenig…

gleicht es bald einem „richtigen“ Haus?

Immerhin habe ich jetzt Waschbecken und einen eigenen, winzigen Spiegel.

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Ich begebe mich zur Orchideenlounge, um für „Letzte Stadt im Westen“ Gitarre zu üben.

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Ich übe und übe und bekomme sogar Trinkgeld.

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Trotzdem reicht es nicht.

Das Casting schlägt fehl – ein herber Rückschlag für mich.

Ich „betrinke“ mich mit Billiglimonade.

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Doch dann berapple ich mich und suche nach neuen Castings.

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Es gibt eines für „Mit Anstand und Würde“.

Dafür müsste ich an meinem Charisma arbeiten. Aber das werde ich schon schaffen!

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Ich habe schließlich Zeit bis Donnerstag, 9 Uhr – und es ist Dienstag, 21:30 Uhr!

Ich übe und übe vor meinem Mini-Spiegel, mein neuer bester Freund.

Am nächsten Abend kommt Jonas vorbei. Wir techteln, und ich schlummere selig ein.

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Am nächsten Morgen geht während meiner Morgentoilette das Klo kaputt.

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Aber ich habe jetzt keine Zeit dafür, ich muss zum Casting! Ich bestehe es mit Lob,

und kümmere mich dann um mein Klo. Mittlerweile kann ich so was schnell reparieren.

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Danach übe ich weiter vor dem Spiegel.

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Aber nur alleine vor dem Spiegel zu üben, ist doof.

Ich lade mir den Regisseur und meinen Filmpartner ein, um mit ihnen zu üben. 02.04.20_10-56-26

Mit meinem Filmpartner, der Jonas Kreitz heißt – fast wie mein Freund- übe ich Flirten.

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Wir knutschen heiß – es soll ja echt wirken.

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Die Kuss-Szene sitzt, der Regisseur ist zufrieden. Gut so!

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Getechtelt wird dann aber nachts trotzdem mit „meinem“ Jonas. Jonas Kreutz.

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NICHT Kreitz. Der ist nur mein Filmpartner.

Am Freitag sitze ich wieder bei Lukas in der Maske.

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Er und meine Kostümbildnerin verwandeln mich in eine ehrenhafte Lady. Ha!

Und wusstet ihr, dass JUDITH WARD eine Nebenrolle spielt? Ziemlich cool, oder?

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Mit meinem Co-Star Marcel Schwarz übe ich unsere Szene ein.

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Dann heißt es: „Action!“, und wir prosten uns zu.

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Später umarmen wir uns heftig…

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Der Dreh läuft gut, und ich bekomme eine ansehnliche Gage.

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Außerdem habe ich ein neues Casting für „ZBB: Kurz vor der Apokalypse“.

Dafür müsste ich aber in kürzester Zeit richtig, richtig fit werden.

Wird schon klappen!

Jetzt genieße ich erst mal meine Gage von „Mit Anstand und Würde“.

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Es reicht für eine akzeptable Küche und ein schönes Bad!

Aber jetzt nichts wie ab ins „Pektoralfitness“! Ich muss fit werden!

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Ich hüpfe ins Schwimmbecken und schwimme los.

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Ich schwimme und schwimme, immer mit dem Gedanken:

Werde ich am Samstag fit genug für das Casting sein?

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Ich verausgabe mich auf dem Laufband…

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.. und gehe total an meine Grenzen beim Gewichtheben.

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Dennoch, irgendwann muss ich – erschöpft und schweißgebadet – einsehen:

Ich werde es nicht schaffen. Es ist einfach zu schwer.

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Ich muss das Casting absagen.

Am nächsten Morgen fühle ich mich schrecklich.

02.04.20_12-18-15

Der Muskelkater ist furchtbar schlimm.

Aber ich rufe bei meiner Agentur an…

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… und vereinbare ein neues Casting: für „Weißkittel mit Herz“.

Dafür braucht es Charisma – und das habe ich ausreichend.

Das beweise ich auch bei einem Gelegenheitsjob als Liebesguru.

Ich gebe guten Rat und bekomme ordentlich Trinkgeld.

Davon leiste ich mir einen winzigen Pinguin-Fernseher.

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In der Nacht versuche ich mich das erste Mal am Kochen.

Ich schnipple die Zutaten für einen Gartensalat.

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Das Ergebnis ist ausgezeichnet. So gut.

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Von meinem Anfangserfolg angespornt, schnipple ich am nächsten Tag wieder.

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Diesmal mache ich Speck-Salat-Tomaten-Sandwiches.

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Am Abend kommt Jonas vorbei, und wir techteln.

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Ich altere von Tag zu Tag und fühle meine Jugend dahinschwinden.

Aber jemand hat mir von einem geheimnisvollen Jugendtrank erzählt.

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Ich trinke ihn und fühle mich tatsächlich verjüngt.

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Was ein Wunderwerk!

Jonas ist immer noch mein Freund.

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Und hoffentlich irgendwann mehr als das.

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Ich bestehe das Casting für „Weißkittel mit Herz“,

und bald darauf bin ich am Set.

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Ich übe nochmal meine Sätze, und dann geht es auch schon ans „Behandeln“-

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Meine Leistung in „Weißkittel mit Herz“ ist eher unterdurchschnittlich.

Aber die Gage reicht, um meine Rechnungen zu bezahlen.

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Außerdem kann ich mir eine Essecke und ein Sofa leisten.

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Mein Zuhause nimmt langsam Form an!

Und ich einen Gelegenheitsjob als Wingwoman.

Es läuft gut.

Außerdem habe ich ein neues Casting für „Abenteuer im toten Meer“.

Zufrieden nehme ich am Abend ein Schaumbad.

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Danach schaue ich für eine kurze Weile den Kochkanal. Vielleicht lerne ich was!

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Am nächsten Morgen mache ich Pfannkuchen.

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Ich arbeite wieder als Liebesguru.

Dadurch kann ich mein Heim verschönern.

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Und in der Rasenpflege.

Mittlerweile habe ich ein schönes – naja – zumindest akzeptables Heim.

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Ich finde mein Zuhause nun endlich gut genug, um jemanden einziehen zu lassen.

Jemanden? Jonas!

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Ich lade ihn ein, und wir techteln.

Danach sinke ich vor ihm in die Knie.

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„Jonas Kreutz… willst du mich heiraten?“

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Jonas will, und ohne großes Tamtam geben wir uns noch an Ort und Stelle das Jawort.

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Dann machen wir, was ihm wichtig ist: uns um das Babymachen kümmern.

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Leider werde ich nicht gleich beim ersten Versuch schwanger.

Was ich Jonas beim Abendessen mitteilen muss.

Dann kommt mein Auftritt in „Abenteuer im toten Meer“.

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Es macht riesig Spaß, die Piratin zu spielen.

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Mit dem Geld richten wir uns ein kleines Büro ein. Jonas will Schriftsteller werden.

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Und es ist wichtig, dass er jetzt Bücher schreibt und veröffentlicht.

Er muss jetzt für eine Weile das Geld verdienen.

Warum? Weil ich mittlerweile schwanger bin!

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Jonas kennt seine Pflicht und schreibt fleißig.

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Ich bin mir sicher, dass Jonas ein guter Vater sein wird.

Liebevoll befühlt er meinen Bauch.

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Jonas bezahlt die Rechnungen.

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Die Schwangerschaft lief größtenteils problemlos, bis jetzt – diese Schmerzen!

Schlimmer als alles, was du dir vorstellen kannst!

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Aber alle Wehen sind vergessen, als ich mein kleines Freudenbündel in Armen halte.

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Es ist eine Tochter! Ich nenne sie Beatrice.

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Willkommen auf der Welt, Beatrice Alphabet!

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Jonas erweist sich als guter Ehemann und Hausmann. Er putzt sogar das Klo, wenn nötig.

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Die Zeit vergeht wie im Flug, und schon ist Baby Beatrice ein Kleinkind.

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Wir sind eine ganz normale, glückliche kleine Familie.

Ich trete auch weiterhin auf, zum Beispiel in „Wilde Flammen“.

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Flirten und zelten – das Konzept geht auf und die Serie wird ein voller Erfolg.

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Dadurch kann ich weiterhin meine Rechnungen zahlen.

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Das ist auch gut so, denn außerdem habe ich ja auch noch einen Kredit abzuzahlen!

Dann geht es wieder ans Set für „Mit Anstand und Würde“.

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Ich habe eine neue Visagistin, aber sie macht ihre Sache gut.

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Der Dreh wird uns in Erinnerung bleiben, weil während des Drehs jemand stirbt.

Denkwürdig!

Zu Hause ist zum Glück alles in Ordnung. Beatrice wächst und lernt und liebt ihr Tablet.

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Dann habe ich wieder einen Auftritt im Musical „Melodien der Stadt“.

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Zuhause läuft es immer noch gut.

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Beatrice wächst und wächst und schon ist sie ein Schulkind.

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Ich spiele wieder in „Melodien der Stadt“.

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Zu Hause helfe ich Beatrice bei den Hausaufgaben.

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Ich kämpfe in „Tee und Heimtücke“ als vornehme Lady im Schwertkampf.

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Zuhause überwache ich Beatrice’s Hausaufgaben.

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Beatrice hat keine eigenes Zimmer, nur ein Bett, eine Lampe und eine Spielzeugkiste.

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Das alles steht im Büro. Wir haben zu wenig Platz.

Aber wir lieben unsere Beatrice und hoffen, dass wir trotz allem gute Eltern sind.

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Ich spiele wieder in „Melodien der Stadt“.

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Die Gage hilft mir, meinen Kredit abzuzahlen.

Mein Kredit für das Grundstück ist nun vollständig abgezahlt!

Mein Mann wird älter und bekommt graue Haare.

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Ja, es ist nicht zu leugnen: Jonas wird zum Senior.

Aber auch ich werde langsam älter, und feiere schließlich meinen 40. Geburtstag.

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Am Mikrofon übe ich Schauspielen.

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Dann kommt mein Auftritt in einer Fortsetzung von „Tee und Heimtücke“.

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Mit meinem Mann spiele ich Schach in unserem „Vorgarten“.

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Leider ist mein Mann nun zu alt für allzu heftige Liebesbekundungen.

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Aber küssen und umarmen geht noch, und ich zeige ihm täglich meine Liebe.

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Denn ich liebe meinen Mann, egal was für romantische Szenen ich schauspielere.

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Dann hat Beatrice Geburtstag. Sie wächst mittlerweile zu einem hübschen Teenie heran.

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Ist sie nicht wunderschön, meine Beatrice?

Ich spiele mit ihr Schach im Garten.

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Es wird Zeit, unser Geld in ein „richtiges“, schönes Haus zu investieren.

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Nach kurzer Bauzeit steht unser kleines, aber sehr feines Häuschen.

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Endlich hat Beatrice ihr eigenes Zimmer. Natürlich mit Spielzeugkiste.

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Meine Beatrice ist etwas kindisch und liebt es auch als Teenie,

mit Kinderspielzeug zu spielen.

Außerdem liebt sie es, zu gärtnern.

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Sie pflanzt im Garten einiges an.

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Posen für die Paparazzi. Manchmal finden sie mich selbst auf meinem Heimgrundstück.

Ich werde mich immer an unser erstes gemeinsames Winterfest erinnern…

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… Beatrice schmückt den Baum, und ich mache ein Truthahn-Festmahl für uns uns alle.

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Das war vielleicht lecker!

Dann, eines Morgens, bekomme ich den Schock meines Lebens.

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Mein Mann liegt regungslos auf dem Boden. Er ist tot!

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So starb Jonas.

Und Beatrice und ich waren plötzlich allein im Haus.

Ich begann zu trainieren, um ein paar Pfunde loszuwerden…

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Beatrice und ich verstehen uns weiterhin sehr gut. Selbst beim Techtelmechtel-Gespräch.

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Ich habe eine neue Rolle in „Ehrenturnier“.

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Dort erzähle ich die Geschichte eines Königreichs.

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Das regelmäßige Training zeigt Wirkung, und ich bin wieder schlank wie nie.

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Mit Beatrice im Haushalt läuft es gut.

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Beatrice lernt nun auch, einfache Gerichte wie Gartensalat selbst zu machen.

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Mittlerweile ist Beatrice schließlich erwachsen und arbeitet als Gärtnerin.

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Ja, meine kleine Beatrice ist ganz schön groß geworden.

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Zeit für sie, einen Partner zu suchen!

Aber ihre ganze Leidenschaft gilt ihren Pflanzen.

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Dann lernen wir eines Abends neue Nachbarn kennen.

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Beatrice versteht sich sofort gut mit einem von ihnen.

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Vielleicht sogar mehr als gut….14.04.20_14-52-07

Könnte das was werden?

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Der junge Mann und sie verabschieden sich jedenfalls mit einem fetten Knuddler.

Wenige Tage später lädt uns der junge Mann in eine Bar ein.

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Ich habe die beiden nicht ständig im Blick, aber ich glaube,

meine Beatrice und der junge Mann kommen sich näher.

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Schön, wenn sich die beiden mögen!

Einige Zeit später frage ich meine Tochter neugierig nach ihren Zukunftsplänen.

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Ihr Antwort: nur ein „ach, Mama!“

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Mittlerweile haben wir ein wenig Luxus im Badezimmer, und ich arbeite daran,

diesen noch zu verbessern.

An meinem Geburtstag lade ich unter anderem den jungen Mann ein, für Beatrice.

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Schon seltsam, dass ich nun bald meine Jugend aufgeben muss.

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Ich habe Angst vor dem Älterwerden.

Aber dann puste ich heftig…

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… nun, ich glaube, es wird an der Zeit, die knappen Höschen aufzugeben.

Beim Geburtstagskuchenessen lerne ich den jungen Mann auch mal kennen.

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Er heißt Devan, ist naturverbunden und ein aktiver Bro.

Am nächsten Morgen ist Devan immer noch da. Hat er etwa… bei Beatrice übernachtet?

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Zeit, ihn noch besser kennen zu lernen.

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Hmmm…. er scheint sehr nett zu sein…

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„Sehen Sie“, sage ich schließlich zu ihm, „ich mag Sie. Meine Tochter liebt Sie.

Wäre es da nicht an der Zeit, dass Sie – sich unserem Haushalt anschließen mögen?

Dann wechseln wir auch zum Du.“

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Und so zog Devan Jeffries zu uns.

Sein größter Wunsch ist es, Bodybuilder zu werden. Und er trainiert fleißig dafür.

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Am Abend kommt Beatrice von der Arbeit nach Hause und erfährt,

dass Devan jetzt bei uns wohnt.

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Es scheint ihr nur recht zu sein!

Devan’s Hobby neben dem Training ist Malen in der freien Natur.

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Das passt gut zu Beatrice, die ebenfalls draußen sich um ihre Pflanzen kümmert.

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Devan, Beatrice und ich wachsen zu einer glücklichen Familie zusammen.

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Aber wird aus Devan und Beatrice jemals „mehr“?

Ich weiß, dass sie sich lieben.

Die beiden halten ihr Beziehung lange vor mir geheim.

Aber schließlich geben sie sich in den Myshuno Meadows das Jawort.

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Was für eine wunderschöne Zeremonie!

Nach der Trauung gibt es Torte, die ich für sie gebacken habe.

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Bald nach der Hochzeit wird Beatrice schwanger.

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Und gebärt schließlich ein Kind. Leider ist es keine Tochter, wie erwartet und erhofft.

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Mein erster Enkel ist ein Junge. Sie nennen ihn Clemens.

Aber zum Glück versuchen die frischgebackenen Eltern weiter ihr Glück.

Und bald ist Beatrice wieder schwanger.

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Beatrice ist mittlerweile eine anerkannte Pflanzenforscherin.

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Und sie erforscht gerade die Kuhpflanze. Mir ist das Ding nicht ganz geheuer.

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Klein Clemens wächst heran…

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Devan ist mittlerweile Maskottchen. Dafür muss er ein Lama-Kostüm tragen.

Was tut man nicht alles für seinen Traumjob!

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Beatrice ist immer noch ein kleiner Kindskopf und spielt manchmal sogar

heimlich mit den Puppen von Clemens.

Der mittlerweile lernt, aufs Töpfchen zu gehen.

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Schließlich gebärt Beatrice ihr zweites Kind.

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Meine Enkelin Celine.

Ich bin sooo glücklich, eine weibliche Nachfahrin als Enkelin zu haben.

Sie wird mein Vermächtnis weiterführen.

Apropos Vermächtnis…

ich fühle mich irgendwie so schwach…

wirklich sehr schwach…

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….

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Und so starb Abigail Alphabet.

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Abigail ist tot – aber ihre Nachfahren leben weiter. 

Bleibt dran

und erfahrt bald mehr

von der

Alphabet Legacy!

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